OpenStack ist seit Jahren das Synonym für OpenSource-Cloud-Infrastruktur. Wer eine private oder hybride Cloud mit standardisierten APIs und mächtiger Integration betreiben möchte, findet hier ein gewachsenes, starkes Ökosystem.
Zugegeben: von der Architektur und Einfachheit ist OpenNebula (https://opennebula.io/) für mich die sympathischere Wahl. Doch auch OpenStack hat seine Stärken – gerade dann, wenn es um sehr große Umgebungen, umfassende Community-Unterstützung und die Vielfalt an Erweiterungen geht.
Ein oft unterschätzter Ansatz: OpenStack auf Baremetal.
Mit Kolla-Ansible lassen sich alle notwendigen OpenStack-Dienste in Container verpackt auf Baremetal-Hosts ausrollen.
Vorteile:
Damit bleibt OpenStack nah an der Hardware, gleichzeitig aber modular und updatefähig durch Container.
Wer maximale Flexibilität will, setzt OpenStack auf Kubernetes auf. Hierbei gibt es verschiedene Ansätze:
Die Kombination von Kubernetes und OpenStack bringt Vorteile wie:
Auch wenn OpenNebula in Sachen Einfachheit oft punktet:
OpenStack bietet ein mächtiges Framework, das vom Baremetal-Deployment bis zur Kubernetes-Integration reicht. Mit Projekten wie Kolla-Ansible, OpenStack-Helm oder Yaook.Cloud wird deutlich, dass OpenStack weiterhin flexibel, modern und relevant bleibt.